CDU Frankfurt gewinnt Kommunalwahl – Wähler geben klaren Auftrag zum Politikwechsel

Die CDU Frankfurt ist mit einem Trendergebnis von 26,5% als Siegerin aus der gestrigen Kommunalwahl hervorgegangen. Die Wähler haben sich deutlich für einen politischen Neuanfang in der Stadt ausgesprochen und das bisherige Linksbündnis abgewählt. Für die Christdemokraten ist das Ergebnis ein klarer Auftrag, Verantwortung zu übernehmen und eine neue Koalition unter Führung der CDU zu bilden.

Der Kreisvorstand der CDU Frankfurt hat sich heute zu ersten Beratungen über das weitere Vorgehen getroffen. Die CDU wird jetzt den anderen demokratischen Parteien in Frankfurt Gespräche über die Bildung einer neuen Stadtregierung anbieten. Der Spitzenkandidat der CDU Frankfurt, Dr. Nils Kößler, erklärte dazu: „Die Frankfurterinnen und Frankfurter haben sich ganz deutlich für einen Politikwechsel entschieden. Sie wollen eine Stadtregierung, die unsere Stadt wieder sicher und sauber macht, Schulen voranbringt, Mobilität verbessert und bezahlbaren Wohnraum schafft. Dieses Vertrauen ist für uns Verpflichtung und Auftrag zugleich.“

Ziel der CDU ist die Bildung einer stabilen und zukunftsorientierten Koalition, die den politischen Neustart für Frankfurt gestaltet. Grundlage möglicher Gespräche werden die Themen sein, für die die CDU im Wahlkampf geworben hat. „Wir werden bei den Gesprächen mit anderen Parteien ausloten, welche gemeinsamen Perspektiven es für eine neue und stabile Stadtregierung gibt. Klar ist aber auch: Die Inhalte, für die wir im Wahlkampf geworben haben und die von vielen Bürgern unterstützt wurden, müssen sich in einer neuen Koalition wiederfinden“, so Kößler.

„Wir sind dankbar für dieses starke Votum. Die Frankfurterinnen und Frankfurter haben uns beauftragt, Frankfurt wieder zur Chancenstadt zu machen. Diesen Auftrag nehmen wir an – mit dem Ziel, in den kommenden Jahren eine Fortschrittskoalition unter Führung der CDU zu bilden“, sagte Kößler.

Der CDU-Kreisvorstand hat heute zudem beschlossen, der neunen CDU-Fraktion im Römer Nils Kößler für die Wahl des Fraktionsvorsitzenden vorzuschlagen.