Kößler: Die Chancen für einen Sportpark Oberrad nutzen!

CDU sieht im Umzug der Europäischen Schule an die Mainwasen viele Vorteile

Dr. Nils Kößler, Vorsitzender der CDU-Römerfraktion, Spitzenkandidat der Frankfurter CDU für die Kommunalwahl 2021
Dr. Nils Kößler, Vorsitzender der CDU-Römerfraktion, Spitzenkandidat der Frankfurter CDU für die Kommunalwahl 2021
Frankfurt am Main, 17. Februar 2021 - Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Römer, Dr. Nils Kößler, bedauert die Entscheidung der Frankfurter SPD gegen einen Neubau der Europäischen Schule an den Mainwasen.

„Das blockiert gleich drei wichtige Projekte: den Umzug der Europäischen Schule in die direkte Nachbarschaft zur EZB, die Sanierung und den Ausbau der Ernst-Reuter-Schulen in der Nordweststadt sowie den Bau eines neuen Sportparks für Sachsenhausen und Oberrad“, so Kößler.

„Die Ampel nur auf Rot zu schalten, ohne überzeugende Lösungen anzubieten, ist kein guter Arbeitsstil, wenn man in der Stadtregierung ist. Für die CDU hingegen ist nach wie vor klar: Die Mainwasen sind für die Europäische Schule als Standort bestens geeignet: Die Flächengröße, die Verkehrserschließung sowie die Nähe zur EZB mit einer direkten Fuß- und Radwegverbindung über die Mainbrücken sind schlagende Argumente für diesen Standort.“

Zu der derzeitigen Sportanlage an den Mainwasen sagt Kößler: „Sie ist leider alt, renovierungsbedürftig und verkehrlich schlecht erschlossen. Für den SV 1894 Sachsenhausen und den VfL Germania ergeben sich durch den Neubau eines Sportparks Oberrad mit Anschluss an die Wohngebiete und den ÖPNV völlig neue Chancen: Das Sportangebot für beide Stadtteile wird allein durch die vorgesehene Sporthalle auf eine neue, deutlich höhere Qualität gebracht. Wir freuen uns, dass Baudezernent Jan Schneider und Sportdezernent Markus Frank mit den nötigen Planungsschritten begonnen haben. Das zeigt: Die CDU geht die Raumprobleme der Schulen lösungsorientiert an und will den neuen Sportpark umsetzen! Unsere Ampel steht auf Grün!“

Kößler hält einen Ausgleich für den Eingriff in den Grüngürtel sowie das Landschaftsschutzgebiet sowie eine teilweise Verlegung der Gerbermühlstraße für machbar. Auch für die wenigen Kleingartenparzellen, die entfallen, sind bereits Ersatzflächen in der Nähe der Wehrstraße vorgesehen.

Für Kößler bewirkt die Mainwasen-Lösung einen positiven Dominoeffekt: „Die räumliche Situation der drei Schulen in der Nordweststadt entzerrt sich, der Frankfurter Süden erhält eine neue Sportanlage und das Mainvorland mit dem Deutschherrnviertel bekommt attraktive Grünflächen hinzu. Dieses Stadtentwicklungspaket bringt also viele Vorteile!“

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